
Von Anfang an war das Opel Design von emotionaler Anziehungskraft und modernster Technik geprägt. Lernen Sie die reiche Tradition von Opel kennen, deren Höhepunkt die neue Designsprache darstellt: Skulpturales Design, kombiniert mit deutscher Ingenieurskunst.

Dieses Konzept, das beim Pariser Autosalon vorgestellt wurde, drückt die emotionale Seite der Marke Opel aus. Der Dreitürer strahlt Reinheit und doch Sportlichkeit aus sowie eine eindrucksvolle Einfachheit, wirkt kühn und einzigartig. Dieses Fahrzeug zeigt seine Herkunft als Opel, ist ein Traumauto, aber nicht unerreichbar, und wurde als Aushängeschild einer energiegeladenen Marke entwickelt.

Das Konzept Opel Flextreme GT/E ist sichtbarer Nachweis der Qualitäten, die die neu gewonnene Energie der Marke Opel charakterisieren: Hochemotionale Anziehungskraft, effiziente Umweltleistung und ausdrucksstarkes Design – entwickelt mit deutscher Präzision.

Der neue Meriva setzt die preisgekrönte Designsprache von Opel – skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst – fort, die mit dem Insignia im Jahre 2008 und dem Astra im vergangenen Jahr erfolgreich eingeführt wurde. Zusätzlich zu seinem eindrucksvollen Äusseren bietet der Meriva innovative Funktionen wie das FlexSpace®-Rücksitzsystem, die gegenläufig öffnenden FlexDoors® und das einstellbare FlexRail®-Ablagesystem, das ihm eine in der Automobilbranche unerreichte Flexibilität verleiht.

Der neue Opel Astra bringt seine eigene Interpretation der preisgekrönten Designsprache der Marke in die Kompaktklasse ein. Seine kraftvolle coupéartige Silhouette und die eleganten Details verleihen dem Fahrzeug ein frisches, sportliches Aussehen. Die eleganten Proportionen sorgen für eine Silhouette mit weit vorgezogener Fahrgastzelle, einer steilen Frontscheibe und einer abfallenden hinteren Dachlinie, die dem traditionellen Schrägheck eine optische Spannung verleiht.

Das neue Topmodell von Opel, der Insignia, feiert auf der London International Motor Show Premiere. Mit seinem bahnbrechenden Design und seiner raffinierten Technologie bedeutet der Insignia einen Quantensprung bei der Verjüngung der Marke. Kurz darauf wird er aufgrund seines Stils, seiner Innovationen, seiner Sicherheit und seines Komforts zum „Auto des Jahres 2009“ gewählt. Der Insignia verkörpert die neue Designsprache „Skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst“.

Im Konzeptfahrzeug Flextreme kommt erstmals das bahnbrechende elektrische Antriebssystem E-Flex von GM und Opel zur Anwendung. Der Flextreme entwickelt die mit dem GTC Coupé eingeführte neue Designsprache konsequent weiter. Mit den gegenläufig öffnenden hinteren Türen, die einen komfortablen Einstieg ermöglichen, einem grossen, transparenten Dach und zwei seitlich wie Flügeltüren nach oben öffnenden Heckklappen setzt das Konzeptfahrzeug die Opel Tradition besonders flexibler und praktischer Karosseriekonzepte fort.

Sein Geheimnis heisst Flex7. Dank dieses exklusiven Systems kann der Zafira im Handumdrehen von einem 2- in einen 7-Sitzer (und umgekehrt) verwandelt werden, ohne dass ein Sitz zerlegt oder entfernt werden muss. Mit Einführung des Zafira beschliesst Opel, dass Flexibilität im Innenraum ein wesentliches Kriterium beim Design seiner Fahrzeuge werden soll.

Das sportliche Coupé Opel Tigra feiert Premiere. Der Tigra basiert auf dem Konzeptfahrzeug gleichen Namens und der Plattform der zweiten Generation des Opel Corsa. Der Opel Tigra Twin Top wird in Genf als „Cabrio des Jahres 2004“ ausgezeichnet.

Im Jahre 1993 wird der Corsa B vorgestellt, der schnell zu einem der erfolgreichsten Opel Modelle weltweit avanciert. Zu seinem stilvollen Design und dem geräumigen Innenraum kommt seine wirtschaftliche Leistung.

Opel sorgt 1989 auf der IAA in Frankfurt mit einem schlichten, eleganten Design und dem weltweit besten Luftwiderstandsbeiwert von 0,26 für Aufsehen. Schlank und attraktiv, aber gleichzeitig clever und ausreichend geräumig für vier Erwachsene inklusive Gepäck. Das Fahrzeug verbindet Schönheit und Funktionalität – der Schlüssel zu seinem Erfolg und dem von Opel in den Folgejahren.

Nach dem Erfolg des Experimental GT beschliesst Opel, die Serienproduktion unter Verwendung der Bodengruppe des Kadett der nächsten Generation zu beginnen. Im Jahr 1968 ist der Opel GT das erste in Serie produzierte europäische Konzeptfahrzeug.

Angeregt durch die in den USA populären Fliessheck-Modelle wird dieses Fahrzeug in Bezug auf seine Verkaufszahlen einer der erfolgreichsten Opel. Es wird in 120 Länder weltweit exportiert, auch in die USA.
Abbildungen enthalten teilweise Sonderausstattungen, die nicht zum serienmäßigen Lieferumfang gehören.


