13.01.2012

Wien. Das erste Elektroauto in dem österreichische Wertschöpfung steckt, wurde gestern im Rahmen der Vienna Autoshow an Verkehrsministerin Doris Bures übergeben. „Mit der Aufnahme des Ampera in den BMVIT-Fuhrpark möchte das Verkehrsministerium ein Zeichen setzen und Vorbild sein, vor allem für andere Unternehmen, die auch einen Fuhrpark betreiben“, betonte die Ministerin.
Mit der Übernahme des Ampera in den Fahrzeugfuhrpark des BMVIT steht erstmals ein Elektroauto, in dem österreichische Technologie steckt, zur Verfügung. Mit dem in den Wiener Opel Werken produzierten Range Extender erreicht der Ampera eine Reichweite von über 500 Kilometern. Damit ist das neue Dienstfahrzeug eine umweltfreundliche Alternative zur Bewältigung von Dienstwegen.
„Als Ministerin für Forschung und Technologie freut es mich besonders, dass Opel mit dem Ampera ein Fahrzeug am Markt hat, in dem österreichische Wertschöpfung steckt. Österreich ist im Bereich der E-Mobilität ganz vorne dabei – und zwar sowohl bei der Forschung als auch bei der Entwicklung. Unser Land produziert heute Spitzentechnologien, die weltweit gefragt sind. Das ist auch das Ergebnis gezielter Investitionen der letzten Jahre in diesen Zukunftssektor“, so Bures.
„Es freut mich sehr, dass das BMVIT ab sofort einen Opel Ampera als Dienstwagen einsetzen wird“, erklärt Mag. Alexander Struckl, Geschäftsführer General Motors Austria GmbH. „Opel setzt mit dem zukunftsweisenden Ampera einen Meilenstein und begründet ein völlig neues Segment im europäischen Automobilmarkt. Davon können sich die Besucher der Vienna Autoshow 2012 noch bis 15. Jänner live überzeugen“.
Vor über 400 Großkunden, Vertretern von Behörden, Interessensverbänden und internationalen Leihwagenunternehmen konnte Opel Österreich, im Rahmen einer VIP Flottenveranstaltung auf der Vienna Autoshow, am 12. Jänner 2012 das erste Ampera Kundenfahrzeug an Verkehrsministerin Doris Bures übergeben.
Neben der Österreichpremiere des Ampera wurden auch der neuen Astra GTC, Zafira Tourer und der neue Combo gezeigt. Ebenfalls zu sehen waren alle aktuellen Modelle von Opel.
Abbildungen enthalten teilweise Sonderausstattungen, die nicht zum serienmäßigen Lieferumfang gehören.
